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Kochmonster

Liebe Hausfrauen!
Das Kochmonster verbeugt sich tief vor der Leistung unserer Mütter, Großmütter und Hausfrauen, die seit Jahrhunderten am heimischen Herd wahre Großtaten zur Sättigung ihrer Familien vollbringen.

 

Wenn wir Euch trotzdem hier nicht so gern dabei haben wollen, liegt das deshalb nicht an Euch selbst.

 

Keiner von uns Kochmonstern könnte sich so ernsthaft, so ambitioniert, so kreativ, so fundiert und so niveauvoll mit der Zubereitung von Speisen beschäftigen, wenn er zugleich einen Haushalt führen, eine Familie organisieren und Tag für Tag etliche hungrige Mäuler stopfen müsste.

 

Wenn Ihr, liebe Hausfrauen, also auf der Suche seid nach einem schnellen Rezept für Käsekuchen oder Würstchenauflauf, nach Anti-Aging-Gemüsen, Zero-Carb-Frigittediäten oder einfach nur die Kalorien von "Sommerliche Blattsalate ohne Putenbruststreifen" nachzählen wollt – ihr werdet das hier nicht finden. Geht bitte zügig weiter und trefft Euch auf den Küchenchefperfektesdinnerlisabackenseiten mit Euren Freundinnen.

 

Was haben Sie gerade gesagt? Sie wollen wirklich den Unterschied lernen zwischen Deglacieren, Degraissieren und Degorgieren? Sie wollen sich allen Ernstes drei Stunden in die Küche stellen, nur um eine kleine Variation von der Wildwassergarnele als Vorspeise für Ihre Freunde auf die Teller zu malen? Sie suchen tatsächlich keinen knatschgelben Plastikkochlöffel mit Quietscheentchenkopf, sondern eine perfekt wärmeleitende Stielsauteuse?

 

Herzlich willkommen, Schwester im Geiste – bitte melden Sie sich an, beim Kochmonster, jetzt gleich, hier rechts oben!

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17.05.2012   Sie befinden sich hier: gourmetreisen / Lübecker Bucht / Travemünde / 

 
Travemünde

Lübecks kleine Badeschwester

 

Aus der Sicht der Hamburger Tausendschaften, die sich jeden halbwegs sonnigen Samstag und/oder Sonntag zum 20-Kilometer-Stau auf der A1 ostwärts verabreden, reicht die gefühlte „Lübecker Bucht“ nur von Travemünde (ohne Priwall – das ist die „Schäl Sick“, wie der Kölner sagen würde) bis allerhöchstens Sierksdorf . Ab und an verirren sich noch ein paar Hamburger Ausflügler bis nach Neustadt/Pelzerhaken – meist aber nur, um sich die Platzwunde vom Kitesurfen in den dortigen „Schön Kliniken“ nähen zu lassen ­­– immerhin die einzige Intensivstation mit Ostseeblick Deutschlands.

 

Für viele ist bereits an Travemündes „Schöner Aussicht“, die Flaniermeile Vorderreihe an der Flussmündung, Schluss. Dort lässt sich lange sitzen und Schiffchen kucken, doch leider sitzt man da oft viel besser als man isst, in Lokalen, die  „Traveblick“ (sehr gute Bratkartoffeln) oder „Ristorante Casablanca“ heissen, und an denen entlang sich riesige Skandinavienfähren wie die „Nils Holgersson“ nicht nur während des Remmidemmi der  „Travemünder Woche“  (Info: 04503-89 28 70).

 

 Restaurant "Traveblick"

 

Shopping ist hier zwar an sieben Tagen die Woche möglich, aber eher für die Kukident-Kernzielgruppe attraktiv. Einzig das Minikaufhaus „Matzen“ offeriert ein paar jüngere Marken, bei Bijou Brigitte ein paar Häuser weiter haben sie sogar schon eine „Men Style“-Ecke für männliche Ohrlochgestochene. Macht nichts, denn allein das intergalaktische Tortenangebot bei der Cafe-Filiale des Lübecker Marzipan-Giganten „Niederegger“ (Vorderreihe 56) lässt den Insulinspiegel ebenso hochschnellen, wie die Bismarckheringe von Travemünders knackigsten Fischbrötchen bei Fisch Oldörp“ (Kurgartenstr. 10) die Speichelsäfte zum Schäumen bringen.

 

 Marzipan-Attacken bei "Nederegger"

 


Tower Of Power – jetzt auch mit Wellness

Bis hierher wirft das „Maritim“-Hochhaus seinen Schatten. Bislang war der  Kasten bei Touristen vor allem wegen seines einmaligen Blicks aus dem Restaurant „Über den Wolken“ im 35. Stock beliebt.

 

 

Doch das Hotel mit seinem prächtigen Ausblick wahlweise auf die offene Ostsee oder die Altstadt samt Vorderreihe und den prächtigen Flying-P-Großsegler „Passat“ hat noch viel mehr zu bieten. Das „Maritim Strandhotel Travemünde“, so sein voller Name, wirkt von außen zwar wie ein in die Höhe gezogener Plattenbau mit Europas zweithöchstem Schiffs-Leuchtfeuer obendrauf. Drinnen aber wird’s immer interessanter, nicht nur weil das Haus witzigerweise mehr Privatwohnungen als Hotelzimmer (220 DZ, 10 Ez, 10 Suiten) beherbergt – mit den höchsten Quadratmeterpreisen der Lübecker Bucht. Für ein 35 Qadratmeter-Löchlein muss man mindestens 140.000 Euro auf den Tisch legen. Dafür gibt es wahlweise die Ostsee...

 

 

...oder den Blick über die Travemündung samt „Passat“, das Skandinavienkai mit den dicken Schwedenschiffen und das grüne Ostholstein ist spektakulär.

 

 

...vor allem, wenn sich alte und neue Schiffe begegnen:

 

 

 

Im frisch renovierten Dachrestaurant sieht man bei schönem Wetter aus 115 Metern Höhe gar die Spitzen der Lübecker Marzipan-Stadttore.

 

 

Unter der Leitung von Küchenchef Hans Joachim Peschmann ist hier in den letzten Jahren auch die Speisenauswahl immer feiner geworden – bis hin zu Crossover-Fischmenüs der Extraklasse:

 

 

Matjestatar mit Zitronengras-Apfelsorbet, süß-saurer roter Zwiebel und Sauerrahm

 

 

Lauwarme Lagustinen mit Roter Bete, Gurkenrelish, Korianderyoghurt und Kartoffel-Stockfisch-Püree

 

Klarer Auszug vom Kashmirsafran mit marinierter Makrele, Tomatensorbet und Schneidebohnen

 

Gebackenes Röllchen von der Meeresforelle mit Wakame, Tobiko und Wasabischaum

 

 

Heilbuttfilet in Thymianmilch pochiert mit Selleriepüree, getrüffelter Ochsenschwanzglace und Mangoldgemüse

 

Arme Ritter vom Walnussbrioche mit Sauerrahmeis und Preiselbeerkompott




Neuer Wellness-Tempel

Direktor Oliver Gut und seine Mannschaft sind in ihrem Vorhaben, Gästestruktur und Ausrichtung zu verjüngen, nun einen gewaltigen Schritt voran gekommen: Im März 2012 eröffneten sie den neuen 1.100 Quadratmeter großen Wellnessbereich als perfekte Ergänzung zu dem bereits vorhandenen Tageslicht-Hallenbad im Erdgeschoss.

 

 

Unter dem Motto "spa & beauty care" verwöhnt diese Oase mit Duft, Farbe und Klang.

 

 

Zu jedem der drei Bereiche (Spa, Pool, Sauna) gehört ein eigener Ruhebereich.

 

 

Das Spa glänzt mit vier Behandlungsräumen für Massagen oder Packungen aller Art bis hinauf zur zweitägigen Beauty-Kür mit Honig-Milch-Bad, Peeling und Thalasso. Oder einfach mal unter dem Massagebad-Sternenhimmel abhängen:

 

 

Der Spa-Bereich ist nicht nur Hotelgästen vorbehalten – an der Rezeption sind ebenfalls Tageskarten incl. Leihbademantel erhältlich.

 

 

 

 

INFO: Maritim Strandhotel   Travemünde/Trelleborgsallee 2; Tel. 04502 89-0; info(at)trv.maritim.de www.maritim.de, 220 Zi, TG mit 900 Plätzen, viele Tagungs-Einrichtungen.

 

 

 





Spa & Spass

Von den Landseite-Zimmern des Maritim aus gesehen, erscheint der Außenpool und der 4.500 Quadratmeter großen Spa-Bereich des „A-Rosa Grand Spa Resort“ in Sprungweite, das sich nach dem Abriss des bulgarisch anmutenden Kurhauses und dem stylischen Neubau zu dem bei Wellness-Begeisterten begehrenswertesten Haus der Lübecker Bucht emporschwang.

 

A-Rosa Grand Spa Resort

 

Einrichtungsmäßig herrscht hier striktes Plüschverbot und Mut zur Reduktion, was mancher Gast als etwas zu kühl empfinden könnte, würde er nicht einen halben Tag brauchen, um alle Saunen, Gyms, Original-Thalasso-Therapien und Treatments durchzuschwitzen. Schöner Zug: je nach Auslastung gibt es auch Spa-Tageskarten für Nicht-Hotelgäste.

 

 

Zwei Sterne im A-Rosa

Kulinarisch ist das A-Rosa für die Pensionsgäste mit Frühstücks- und Dinner-Buffet eher im unteren Mittelfeld angesiedelt (mit teilweise recht ruppigem Service), der absolute Bringer aber sind die gerade mal 28 Plätze im bordeigenen Sternelokal „Buddenbrooks“. Dort kocht Chef Christian Scharrer („Schwarzwaldstube“, „Bühlerhöhe“) auf höchstem Niveau (8 Gusto-Pfannen, 2 Michelin-Sterne, 17 Gault Millau Punkte), mit konzentriertem Blick auf erstklassige Zutaten und die Harmonie der Aromen.

 

Buddenbrooks-Restaurant

 

Scharrer würzt furchtlos und schüttelt selbst Trickreiches und Schalkiges scheinbar schwerelos aus der Kochschürze: Foie Gras in einer aufgeflexten Eierschale, Spargel mit Langostinos und Kaviar, „Marmor“ aus gepressten Garnelen, Jakobsmuscheln und Algen, oder eine mutig dekonstruierte „falsche Quiche Lorraine“. Manchmal rührt Scharrer den Sternebrei auch im Verbund mit hochkarätigen Kollegen wie Dreisterner Sven Elverfeld (Ritz Carlton Wolfsburg) oder Hamburgs bester Kochmütze Tomas Martin (Louis C. Jacob).

 

TIPP: Christian Scharrer ist auch mit sechs Sterne-Rezepten beim Kochmonster vertreten. Zum Beispiel

 

Marinierter Stangenspargel mit Langostinos an Kaviar-Nage:

 

 

INFO: Buddenbrooks Travemünde/Außenallee 10; im A-Rosa-Hotel; Di-Sa: 18:30 - 22 Uhr; HG 28-36 Euro; Menü 65-109 Euro; Küchenchef: Christian Scharrer; 1 Michelin-Stern/16 Gault Millau-Points; fon 04502-3 07 08 35

 

 Christian Scharrer

 

Um die Ecke, aber noch zum Hotel gehörig, unterfüttert die „Weinwirtschaft“ die Degustation in der angeschlossenen Enoteca mit Leckereien wie „Geschmorten Kalbsbäckchen mit Polenta“ (19 Euro) oder „Yellow Fin Thunfisch mit Schwarzer-Bohnen-Kruste“ (18,50 Euro). 

 

INFO: Weinwirtschaft   Travemünde/Außenallee 10; im A-Rosa-Hotel; Mo-Fr 17-22 Uhr; Sa-So 12-22 Uhr; HG 26-43 Euro; Menü 26 Euro; www.a-rosa.de; fon 04502-3 07 08 47

 

 "Weinwirtschaft" im A-Rosa-Hotel




Gastro-Diaspora

 Weniger spannend: das einstmals recht gute Restaurant „Seestern“ ein Haus weiter hat schon lange dichtgemacht, und auch die 08/15-Karte der gegenüberliegenden „Pizzaria Bellavista“  mit Blick auf die Hauptstraße und den Bahnhofsturm mit der riesigen Anzeigetafel „Nächster Zug nach Lübeck“ ist keine Offenbarung.

 

"Nächster Zug nach Lübeck"

 

Kaum teurer, aber viel exquisiter kocht Bruno Hillmann im „Holstein’s“ (Tipp:“ Zanderfilet auf Roter Bete in Rieslingsauce“ für 15,50 Euro), dem gemütlich-unkitschigen Fischlokal im Erdgeschoss des noblen  „Columbia“-Hotels, das seinerseits im Mai 2009 endlich mit der begehrten 5 Sterne Plus-Kategorie ausgezeichnet wurde.

 

 

INFO: Holstein’s   Travemünde/Kaiserallee 2; im Columbia-Hotel; Mo-So 12-23 Uhr; HG 15,50-32,50 Euro; Menü 24-50 Euro; Küchenchef: Bruno Hillmann; Mitglied bei „Feinheimisch“ (www.feinheimisch.de); www.columbia-hotels.de; fon 04502-8 86 42 20

 




Casino Royale

 

Das  Columbia ist für viele, auch verwöhnte, Gäste außen wie innen das schönste Hotel der gesamten Ostseeküste – mit klassizistischer Fassade, ausladenden Suiten und einem zum Weinen schönen  Ballsaal. Wellness-Fans werden angesichts des unterirdisch gelegenen wie ausgestatteten Mini-Spa-Bereiches zwar lieber gegenüber im A-Rosa nass, doch in Sachen Nobelesse, Fortuna (Spielcasino im Haus) und Gastronomie spielt das Columbia ganz vorne mit.

 

 

 



Zweiter Stern am Himmel

 Das ist vor allem ein Ergebnis der konsequenten Aufbauarbeit von Küchenchef Kevin Fehling, der seinem Restaurant „La Belle Epoche“ – das einzige in der Bucht mit Sternen und  Meerblick – mit rasanten und gewagten Tellern bundesweite Aufmerksamkeit beschert.

 

Kevin Fehling

 

Für die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ war der Ex-Chefkoch der „MS Europa“ die „Entdeckung des Jahres“. Kein Wunder also, dass Fehling  im "Michelin 2011" nun seinen zweiten Stern verliehen bekam und auf Platz 32 in der offiziellen Restaurant-Rangliste emporschnellte. Weitere Auszeichungen: "Koch des Jahres 2012 und 9 von 10 Pfannen im Gusto, 17 Punkte im Gault Millau.

 

 

"La Belle Epoche"

 

INFO: La Belle Epoque            Travemünde/Kaiserallee 2; im Columbia-Hotel; Mi-So 18-23 Uhr; HG 55-71 Euro; Menüs 78-118 Euro; Küchenchef:  Kevin Fehling; 2 Michelin-Stern/17 Gault Millau-Points; www.columbia-hotels.de; fon 04502-8 86 42 20




Familienspaß & Spiel

Ganz andere Kämpfe gibt es dagegen in den Familienkutschen, die vor allen in der Hauptsaison die kilometerlangen Staus in der Bucht bestücken. Wenn die Kleinen mal wieder das Quengeln anfangen: einfach die drei Minuten nach Warnsdorf zum „Karl’s Erlebnis-Hof“ fahren und den verwöhnten Städtern Landlust light bescheren – Kerzen ziehen, Erdbeeren pflücken, Stockbrot backen, Pony reiten, Zicklein streicheln.

 

Und wenn die Kids auf der Weiterfahrt nach Timmendorf alle Kirschkerne aus dem Autofenster gespuckt haben und lautstark „Nachschub“ rufen, hilft „Garrn’s Saftladen“ am Hemmelsdorfer See (Hemmelsdorf, Seestr. 24) mit der weit und breit größten Auswahl frischer Früchtchen weiter.

 

Eine Straße weiter zum See runter gibt’s zur Zwischenstärkung beim Fischwirtschaftsmeister Henning Schierbaum  (Hemmelsdorf direkt am See) nicht nur die konkurrenzlos frischesten und leckersten Fischbrötchen der Lübecker Bucht, sondern unzählige Spezialitäten von Fischen, die  Schierbaum direkt vom Netz aus dem Hemmelsdorfer See in seine Räucheröfen hängt.




Auf den Hund gekommen

 

Wer dann noch ein vierbeiniges Familienmitglied schwimmen lassen möchte, sollte nicht auf den Travemünder Hunde“strand“ am Nord-Ende der Promenade nach dem Segelclub hereinfallen – dort bricht sich der kleine Racker mit tödlicher Sicherheit die Pfoten auf den glitschigen spitzen Felsen am Meeresrand, wenn er sie sich nicht schon vorher an den unzähligen Scherben im Sand aufgeschnitten hat. Strand bis ins Wasser? Fehlanzeige! Tipp: besser den Hundestrand „Abschnitt an der Acht“ am Hafen zwischen Niendorf und Timmendorfer Strand oder den Strandabschnitt 23 in Haffkrug ansteuern.

 




Immer mit Aussicht

 

Nach dem Hundeabschiebe-Sandstück geht’s nach Norden nur noch zu Fuß oder mit dem Fahrrad weiter, denn die wenigen Autostraßen zum landschaftlich dramatischen Brodtener Steilufer sind samt und sonders gesperrt. Ausnahme: der Weg zur Ausflugsgaststätte „Herrmannshöhe“, von der aus man bei Erbsensuppe mit Wurst (3 Euro) und einem „Pott Kaffee“ (1 Euro) die wohl bombastischte Aussicht auf die Lübecker Bucht genießen kann.


  plat du jour
koch der woche

Patrick Spies

Nach seiner Lehre in Fulda kochte Patrick Spies bei Reto Mathis food affairs in St. Moritz, bei Jörg Müller auf Sylt und in der Villa Hammerschmiede in Pfinztal.  2009 erhielt er dort seinen ersten  Michelin-Stern . Seit Anfang 2011 ist er Chef im Restaurant L'étable in Bad Hersfeld und erkochte sich Ende 2011 dort erneut einen Stern. Seine Küchenrichtung beschreibt er als "klassisch französisch mit modernen Akzenten."

 

Kochmonster besuchte Patrick Spies in seiner Küche im L'étable in Bad Hersfeld und produzierte sechs exclusive, nachkochbare Highend-Rezepte mit ihm, die nun nacheinander hier veröffentlicht werden. Ebenfalls exklusiv auf Kochmonster: Zu vielen dieser sehr anspruchsvollen Rezepten gibt es sogar Step-Fotos, mit denen man dem Sternekoch ganz genau auf die Finger sehen kann. Wir beginnen mit der wundervollen Vorspeise "Dorade „Hausfrauen Art“ mit Birkenrauch, Joghurt, Gurke, Apfel und Pumpernickel".



das jüngste gericht

Cannoli di ricotta

Cannoli, kleine Rohre, gehörten früher zur katholischen Fastenküche, wie so manch anderes Schmalzgebackenes. Die Erklärung ist einfach: Fleischlos die Fastenzeit zu überstehen, hieß auch, durch andere Lebensmittel Kraft zu bekommen. Und mit dem in Schmalz Frittiertem wurden viele energiespendende Kalorien verabreicht. Auch das Rezept des Berliner Szene-Italiener Pino Bianco ist nichts für Kalorienphobiker.   Zum Rezept...



monsterfreunde

 

 

 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 

 

 


 



starköche

kochmonster – Deutschlands erstes Kochportal für Männer. Mit aktuell 334 sorgfältig auf Hobbyküchen-Verhältnisse angepasste Highend-Rezepten von internationalen Starköchen wie Dieter Müller, Hans-Stefan Steinheuer, Gordon Ramsay, Jörg Sackmann,  Tim Raue, Harald Rüssel, Christian JürgensDouce Steiner, Christian Rach, Simon Taxacher, Björn Freitag, David Thompson, Johanna MaierKolja Kleeberg, Johannes King, Gunther Ehinger, Thomas KammeierAli Güngörmüs, Roland Trettl, Mario Lohninger, Christian Scharrer, Bernd Siener, Hans Gerlach, Michel Roux, Michael Wollenberg, Karl-Josef Fuchs u.v.m. Diese Rezepte sind unseren registrierten Mitgliedern vorbehalten. Anmeldung mit Name und Mailadresse, es müssen keinerlei weitere Daten angegeben werden, die Mitgliedschaft ist kostenlos, alle Daten werden natürlich vertraulich behandelt und dienen nur zur internen Verwaltung unserer Mitgliedschaften.