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| 20.03.2010 | Sie befinden sich hier: kochmonster / | |||
mixed pickles Mützen an die Macht!Endlich mal eine TV-Kochshow für die echten Profis: Eine Kölner Produktionfirma sucht für eine neue Kochsendung engagierte Profis, die sich nicht davor scheuen, in einer einwöchigen Challenge gegen einen ebenbürtigen Kollegen anzutreten, um Ihr Können unter Beweis zu stellen. Dem Sieger der Woche winkt ein beachtliches Preisgeld. Bewerben können sich alle Berufsköche mit Lust auf eine TV-Show, bei der sie unter Ihresgleichen bleiben können. Interessenten mailen ihren Lebenslauf samt Fotos an Towerproductions, Kennwort "Kochshow", oder rufen die Redakteurin an: Christine Stock, 02233 – 46 08 522. Das Kochmonstern wünscht den Kollegen viel Erfolg! Gewonnen: das Weilerbuch!Jan Weiler, Autor des Bestsellers "Maria, ihm schmeckts nicht", schlüpft in dem originellen Koch-Lesebuch "Das Marcipane Kochbuch" in die Rolle des nachdenklichen Gastes und kommentiert 50 ausgesuchte Gerichte.
Kochmonster verloste das Buch im Wert von 19,90 Euro. Preisfrage: Wie heisst die Reismanufaktur von Kochmonsters Lieblings-Risotto-Reis von unserem Shop-Partner Delitrade – verwendet z.B. im Kochmonster-Rezept "Spargelrisotto mit Wild-Garnelen"? Die korrekte Antwort lautet: Ferron. Der glückliche Gewinner ist
Frank Aussieker aus 30449 Hannover
Wir gratulieren und wünschen weiterhin viel Spaß in der Küche und beim Kochmonster! Wer hat's erfunden?Da muss die Grande Nation jetzt ganz tapfer sein: Paul Cartlege, Geschichtsprofessor an der Universität Cambridge, konnte nachweisen, dass die ersten Winzer Frankreichs Griechen waren. Im sechsten Jahrhundert v. Chr. ließen sich griechische Seehändler aus Phokäa an der Rhonemündung nieder, gründeten die Stadt Massalia (das heutige Marseille), pflanzten Rebstöcke aus Griechenland und machten sich die an der Rhone hausenden wilden ligurischen Keltenstämme mit einem Getränk aus vergorenen Trauben zum Freund, das sie in Amphoren transportierten. Kaum zu glauben, wenn man Weine aus Frankreich und Griechenland heute gegeneinander blind testet.
Bio isst besserÖkoprodukte sind auch ernährungsphysiologisch besser als konventionell erzeugte. Das zumindest ist das Ergebnis des fünfjährigen europäischen Forschungsprojektes QLIF, das vom Deutschen Naturschutzrings (DNR) und dem Forschungsinstituts für biologischen Landbau(FiBL) vorgestellt wurde. Demnach enthalten Ökoprodukte bei Kohl, Salat, Tomaten oder Kartoffeln gegenüber dem konventionellen Anbau deutlich höhere Gehalte an Antioxidantien, Vitaminen und bioaktiven Stoffen. Biomilch weise vor allem im Sommer 40 bis 60 Prozent mehr Omega-3-Fettsäuren, sowie 30 bis 70 Prozent mehr Vitamine, Carotinoide und andere Antioxidantien auf.
Männer an den Herd!Über 90 Prozent der deutschen Frauen erwarten von ihrem männlichen Partner, dass er es nicht nur im Bett, sondern auch am Bräter bringt. Nach einer Emnid-Umfrage für das Magazin "Reader's Digest" sind dies bei den Frauen unter 29 Jahren sogar 95 Prozent, während weniger als drei Viertel der Männer dies von ihren Partnerinnen erwarten. Wie immer bei Statistiken sollte man aber auch bei diesem Thema nur Studien trauen, deren Ergebnisse man selbst gefälscht hat. Emnid fragte nämlich synchron mit ab, wieviel kochende Frauen zu Fertiggerichten greifen. Das sind angeblich nur sieben Prozent, bei Männern 15 Prozent. Und wer bitte schaufelt die Milliardenumsätze in die Säckel des kulinarisch-industriellen Komplexes von Nestlé bis Unilever?
Frankreich bleibt Genuss-weltmeister
In Deutschland haben die Menschen deutlich mehr Freizeit als in den meisten anderen OECD-Ländern und sie sitzen nicht so lange vor dem Fernseher oder am Radio – dafür nehmen sich die Franzosen weitaus mehr Zeit zum Genießen Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Gesellschaft auf einen Blick" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Demnach sind die Deutschen fast Freizeitweltmeister: mehr als unsere 6 Stunden und 34 Minuten pro Tag Freizeit haben nur die Belgier (6 Stunden und 39 Minuten). Doch beim Essen schlagen uns die westlichen Nachbarn zwischen Reims und Nizza um Längen: Die Franzosen verbringen 2 Stunden und 15 Minuten täglich mit Essen. Deutschland liegt mit rund 105 Minuten nur im oberen Mittelfeld.
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Männer, Malts und MenüsGesucht wird der„Whisky & Food Koch 2010“Hobbyköche aufgepasst: Die CLASSIC MALTS SELECTION und das Genuss-Magazin Gourmet-Reise rufen passionierte Hobbyköche mit einer Leidenschaft für edle Single Malt Whiskies zur Teilnahme am „Whisky & Food Kochwettbewerb 2010“ auf. Die neue Herausforderung heißt Whisky zum Essen: Kreieren Sie ein 3-Gänge-Menü, perfekt abgestimmt auf die individuellen Charaktere der ausgewählten schottischen Single Malts Cardhu (12 Jahre), Talisker (10 Jahre) und Singleton of Dufftown (12 Jahre) – und werden Sie „Whisky & Food Koch 2010“.
Kreativität und Können werden ausgezeichnet: Die hochkarätige Jury, bestehend aus dem Hamburger Sternekoch Jochen Kempf, Whisky-Kenner und Autor Clemens Dillmann sowie GourmetReise-Chefredakteur Michael Pech, kürt beim großen Live-Koch-Finale in Hamburg den Sieger.
Die Gewinne: ein privater Wochenendkochkurs bei Jochen Kempf sowie Gutscheine für professionelles Küchenequipment der Marke RÖSLE im Wert von 1000 bzw. 500 Euro. Wenn Sie im Juni 2010 in Hamburg zu den drei Finalisten gehören möchten, qualifizieren Sie sich bis zum 11. April 2010 unter www.gourmetreise.com . Inspiration zum perfekten Pairing von Whisky und Food bietet der Malt Matcher, online zu finden unter www.malts.com oder als kostenlose iPhone-Application.
Teilnahme ab 18 Jahre. Bitte trinken Sie verantwortungsvoll. www.initiative-genusskultur.de tageskarte Rum Trauben NussRum Trauben Nuss ist als Schokoladensorte den meisten Erwachsenen zu süß. Wir servieren das Trio zum Nachtisch – als ziemlich schräges Traubengelee mit gebrannten Walnüssen und einem herrlich schaumigen Rum-Espuma. Und das alles vorsichtshalber nur mit zwei Löffeln Zucker für vier Personen. Sonst kriegen die noch einen Kindheitsflash und schmieren uns das Dessert auf die Tischdecke. Kochmonster präsentiert dieses Dessert von Peter Wagner mit insgesamt 20 Step-Fotos. Zum Rezept... news
Viva Italia!
Nach Jahrzehnten überteuerter, unmodern vinifizierter Tropfen trägt die Keller-Revolution vieler italienischer Winzer nun Früchte: 2009 stieg der hiesige Absatz von Weinen aus Italien um 4,8 Prozent – der Stiefel ist mit 517 Millionen Litern Deutschlands liebste Rebenquelle. Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes weisen auch Südafrika (+ 4,4%; 71 Mio. Liter), die USA (+1,9%; 45 Mio Liter) und vor allem Australien mit satten 23,3 Prozent Zuwachs auf 37 Millionen Liter als Gewinner auf. Wie erwartet brachen dagegen die überpreisten, allzu hochgejazzten Spanier (minus 10,8% auf 190 Mio. Liter) und Chilenen (-6,1%) ein. Die deutschen Weinexporte sanken um fünf Prozent auf 323 Mio. Liter; Hauptabnehmer: Niederlande, England und die USA.
Das Kochmonster meint: Italien? Da mach ich doch gleich eine Flasche von meinem Lieblingswein auf! neuzugang Insalata di TrippaBrutal simpel, brutal große Freude für Kuttelfans: der Salat mit Oliven und Zwiebeln von der toskanisschen Kochbuchautorin Lori De Mori ist nichts für Innereienangsthasen. Zum Rezept... kochmonster außer haus Haute HausmannskostIm neuen, weltweit veröffentlichten Geschäftsbericht der Audi AG, dessen Magazin unter dem Motto "Luxus neu denken" steht, zeigt Kochmonster-Herausgeber Peter Wagner in seinem Beitrag "Weniger ist mehr" die Zukunft der Spitzengastronomie: Ehemalige Luxusprodukte wie Hummer, Steinbutt oder Austern verlieren an Glanz, regionale und vermeintlich simple Produkte gewinnen an kulinarischer Bedeutung. Nachzulesen auch im Download des Magazins, ergänzt um eine schöne Fotostrecke vom Superstar der "neuen nordischen Küche", René Redzepi, Chef des „Noma“ in Kopenhagen.
Sternenteller Geräucherte LammzungeWer weder Lamm noch Innereien, noch Molekularküche mag, wird von dem Zwischengericht "Geräucherte Lammzunge mit Lammherzsalat, falschen Orangen-Thymiannocken, Lammbries & Bellotatomaten"des Zweisternekoches Hans-Stefan Steinheuer gleich dreifach geschockt: Herzen, Bries und Zungen vom Lamm, ausgesucht raffiniert zubereitet und begleitet von Orangennocken mit Methyl-Zellulose. Eine Offenbarung für fortgeschrittene Gaumen. Zum Rezept... win! win! win! Geschenkt: Das Maier-Buch!„Himmlisch gut!“ ist die logische Fortsetzung der Linie, die die österreichische Zweisterneköchin Johanna Maier mit den Vorgängern „Johanna Maier“ (2003) und „Meine Kochschule“ (2005) gezeichnet hat. Auch das aktuelle Buch weckt den dringenden Wunsch, möglichst bald einen lauen Sommerabend am Dorfplatz im österreichischen Filzmoos in ihrem Restaurant „Hubertus“ zu verleben, wo Johanna Maier (mittlerweile flankiert von ihrem offenbar ebenso talentierten Nachwuchs) große Küche ohne große Attitüde pflegt.
Kochmonster verlost das Buch im Wert von 39,90 Euro. Preisfrage: Johanna Maier benutzt in ihrem aufwändige Rezept "Rochenflügel mit Karfiolröschen, altem Balsamico, weißen Rosinen und leichter Trüffelnage" alten Balsamicoessig. Wie heisst der Hersteller des 12 Jahre gereiften Balsamicos, den auch Kochmonster-Shop-Partner Delitrade anbietet? Antwort (Betreff: Maier) bis zum Donnerstag, 25. März 2010, 12 Uhr.
Kochmonster-Mitarbeiter und ihre Angehörigen dürfen nicht mitspielen. Sollte mehr als eine richtige Zuschrift eingehen, entscheidet das Los; der Rechtsweg ist ausgeschlossen; die Teilnehmer willigen ein, im Falle des Gewinnes mit vollem Namen und Stadt (oder PLZ) auf www.kochmonster.de als Gewinner genannt zu werden. Wenn Sie dies nicht wünschen, nehmen Sie bitte nicht an dem Gewinnspiel teil. Durch die Nennung des Gewinners wollen wir zeigen, dass es bei Kochmonster tatsächlich Preise und Gewinner gibt – hier wird im Gegensatz zu vielen Online-Gewinnspielen nichts vorgekaukelt. Viel Glück! news Mahlzeit für MalawiSchulspeisung mit Schmökern: erstaunliche 40 Mahlzeiten für hungernde Kinder in Afrika können vom Kauf eines einzigen Buches bezahlt werden. 80 Prozent der 9,95 Euro, die das Kochbuch mit dem etwas vereierten Titel "Spitzenköche für Hobbyköche" kostet, gehen an das WFP-Schulspeisungsprogramm in Malawi, dem bettelarmen Staat in Südostafrika. Die 52 Rezepte (u.a. von Johann Lafer, Alfons Schuhbeck, Steffen Henssler und Ferran Adria) sind recht einfach nachzukochen; viel interessanter aber ist die Mahlzeiten-Uhr auf der Internetseite der "Spitzenköche" – es wurden über den Buchverkauf schon 2.392.840 Schulmahlzeiten finanziert. buchtipp Käfer – Einfach gut bayrischAndreas Schinharl, gebürtiger Niederbayer und Küchendirektor bei Käfers Partyservice in München, zeigt in 90 Rezepten, wie gut deutsche regionale Küche mittlerweile sein kann. Mit kalt geräuchertem Hirschschinken, Kartoffelbaumkuchen, Zanderwürstchen. Nix Bussi-Bussi, sondern ehrlich, aufwändig allein, was den Zeitfaktor anbelangt. Kann es sein, dass deutsche Verlage jetzt den Kochbuch-Dreh raus haben? Zur Rezension... tageskarte Saltimbocca mit Polentatalern
Wie viele italienische Küchenklassiker – „Zieh mich hoch“ (Tiramisu) oder „Priesterwürger“ (Strozzapreti-Nudeln) – hat auch das der römischen Kochkunst entsprungene Saltimbocca einen ausgesprochen verspielten Namen: „Spring ins Maul“ wird in Rom bis heute nicht mit Olivenöl, sondern in Schweinefett herausgebraten. Das Gelingen dieses Gerichtes steht und fällt mit der Güte der Zutaten (Schnitzel aus der Kalbsnuss oder Lende; hochwertiger Schinken) und dem Mut, das Ganze tatsächlich keine Sekunde länger als zwei Minuten zu braten. Dann, und nur dann, geht auch an dunklen, kalten Tagen die Sonne über dem Teller auf.
Kochmonster präsentiert das Hauptgerichtsrezept von Peter Wagner mit 12 Step-Fotos. Zum Rezept... blog PfaffenmeisterstückWem schon das Nudelkochwasser anbrennt, lebt nicht in dieser Welt: extrem schwierig zu bekommende Zutaten aus Sternekoch-Rezepten. Milchkalbsbäckchen, Taubenbrustfilets, Zickleinkeule, Sot`l`y-laisse – Beschaffungskriminalität für Fortgeschrittene. Mehr... neu am kiosk kochmonster liebt "Retrotrend"Braucht dieses Land noch eine neue Zeitschrift? Nein? Mit dieser Meinung lagen wir schon ein paar Mal völlig daneben: focus, Landlust, Neon, Beef! – allesamt Erfolge, die zu ihren Startterminen von Vielen als Rohrkepierer beunkt wurden. Ein Schicksal, das auch "Retrotrend – das Magazin für Klassiker" erleiden könnte: Das Heft steht am 26. Februar erstmals am Kiosk, sieht auf den ersten Blick etwas gewöhnungsbedürftig aus, erscheint nicht in einem potenten Großverlag – und ist dennoch inhaltlich, optisch und thematisch eine der spannendsten Neugründungen des Jahres.
Blattmacher Jürgen Lossau, ein verdienter TV-Produzent und langjähriger Macher von Kamera-Sammler-Fanzines, hat eine Mischung von Dingen gefunden, die wir wirklich lieben: Alte und neue Designs, berühmte Autos, tolle Fotostrecken, sehr lange Spezialstücke z.B. über Doppeldeckerbusse – allesamt erzählt mit einem so warmen Herzen, wie man es in Deutschland schon lange nicht mehr gelesen hat. Retrotrend ist ein Muss-Kauf für alle, die ihre eigene Vergangenheit und Gegenwart lieben und für ein paar wiedererweckbare Erinnerungen offen sind. Ach ja, und Kochmonster-Herausgeber Peter Wagner ist hier auch vertreten: mit einem Stück über Robbie Williams Produzenten Trevor Horn und einem Exkurs über Frikadellen.
Retrotrend erscheint zweimonatlich und kostet sechs Euro. gekocht Gekocht: 125-Euro-SteinbuttKochmonster verloste einen ganzen, saufrischen Wildfang-Steinbutt aus der Bretagne von ca. 2,5 Kilo Lebendgewicht (Kilopreis: 50 Euro), gestiftet von unserem Shop-Partner Genusshandwerker. Nun hat uns der glückliche Gewinner das Ergebnis seiner Kochkunst gemailt:
"Hallo Herr Wagner, Unsere Planung wurde leider durch das Wetter erheblich beeinträchtigt. Wir hatten zwei befreundete Paare eingeladen, die beide nicht kommen konnten.
Andreas Lehnert"
Das Kochmonster hat noch einen Tipp an alle, die bei dem Gewinnspiel leer ausgegangen sind: Man kann den Steinbutt und andere frische Nordatlantik-Fische auch direkt bei den Genusshandwerkern bestellen. news Beef! Satt!Einen Traumstart legte die Nullnummer des neuen Männerkochmagazins "Beef!" hin: Der Verlag Gruner & Jahr gab bekannt, dass sich von der ersten Ausgabe der Zeitschrift 53.000 Exemplare verkauft haben – viel mehr als selbst im Verlag vermutet wurde: "Eine Nachricht an alle Unken und andere Froschlurche unserer Branche: Es gibt sie, und zwar viele davon, die Männer, die gern kochen und sich zum Thema inspirieren lassen wollen – auf die BEEF! so eigene humorvolle und zugleich nützliche Art." Damit wird das Heft von Chefredakteur Jan Spielhagen im kommenden Jahr fester Bestandteil dieses Kiosk-Segmentes: ab Mai 2010 erscheint es vierteljährlich.
Das Kochmonster meint: Hallo Beef! – wir Männer haben halt Geschmack! monsterfreuden
450.000 Kochmonster!www.kochmonster.de, Deutschlands erstes Kochportal für Männer, setzt seinen Erfolgskurs fort. Im Januar 2009 erreichte kochmonster erstmals über 450.000 qualifitizerte Page Impressions (PI) und 44.000 visits (unique user). Außerdem haben sich schon mehr als 4.700 Kochmonster-Freunde namentlich registriert, um die inzwischen über 490 Profi-Rezepte nachkochen zu können.
Das kochmonster ist fassungslos: "Fast 45.000 Besucher – wie um Himmels willen soll ich die alle satt kriegen?"
boystoys Thermomix vs. MyCookAuf vielfachen Wunsch der Kochmonster-Leser weihen wir den professionellen Teil unserer Rubrik „Boystoys“ mit einem Vergleichstest der Heissmix-Technologien ein. Aus aktuellem Grund, denn mit dem „MyCook 1.8 Professional“ des spanischen Herstellers Taurus tritt ein mit 950 Euro preislich vergleichbarer Konkurrent zum Platzhirschen Vorwerk Thermomix TM 31 in den Ring; der semiprofessionelle „MyCook 1.6 Domestico“ kostet sogar weniger als 800 Euro. Kochmonster schickte den Spanier mit dem Hamburger Profikoch Lars Ginsberg auf knallharte Catering-Einsätze. Zum Testbericht... wanderlust Speisen wie Gott in KanadaWas den amerikanischen Party-Prinzen Florida ist, bietet US-Foodies Québec, wo der Verzehr von Foie Gras nicht als gesetzeswidriger Akt gebrandmarkt wird. Während sich Québec-Stadt auf solche klassische französische Küche spezialisiert hat, gibt’s in der Provinz dieser Provinz handfeste regionale Küche. Und alles zu Preisen, von denen Kochmonster-Redakteurin Gabriele Gugetzer noch immer träumt. mehr... news
Süße VerführerinMit nur 25 Jahren ist sie die Jüngste, die jemals diesen Preis erhalten hat – und die erste Frau: Alexandra Lang, Chef-Pâtissier im Restaurant Casala am Bodensee, wurde von den Kritikern des Aral Schlemmer Atlas zum "Pâtissier des Jahres 2010" gewählt.
Der Pâtissier sorgt in arbeitsteilig organisierten Küchentruppen für alles was süß oder gebacken ist, also auch für den Brotkorb zu Beginn des Menüs oder die Sorbet-Zwischengänge. Als Verantwortlicher für den letzten Gang ist er so etwas wie der Lichtausmacher der Brigade – er bleibt oft als einziger Koch, und darf erst nach Hause, wenn auch der letzte Gast seinen Nachtisch bekommen hat.
Alexandra Lang absolvierte eine Ausbildung zur Konditorin in Friedrichshafen und wurde mit 20 Jahren Chef Pâtissier in Vincent Klink's Restaurant Wielandshöhe in Stuttgart. 2006 ging sie für ein Jahr zu Harald Wohlfahrt in die Schwarzwaldstube und schaute sich vom dortigen Chef Pâtissier Pierre Lingelser die Dreisterne-Tricks ab. Ihre Genauigkeit ist neben der ruhigen Hand und einer Extraportion Kreativität Voraussetzung für ihre ausgefeilten Kompositionen, die sie inzwischen im elterlichen Betrieb Romantik Hotel Residenz am See in Meersburg perfektioniert hat. Dort gibt sie ihr Wissen auch in Seminaren weiter – zum Beispiel am 4. Dezember 2009: "Weihnachtsgebäck und Pralinen".
Einen knackigen Blog zum Thema finden Sie hier... workshop Der perfekte Kartoffelsalat?Natürlich ist es ziemlich vermessen, ein Rezept für den perfekten Kartoffelsalat anzubieten. Mit oder ohne Schale gekocht, eiskalt oder lauwarm, mit Speck oder Mayo, oder doch lieber mit leichtem Yoghurt und Erbsen? Oder gar irgendwas völlig Abgefahrenes wie ein hochkant hingestellter Molekular-Salat (Foto)?
Nicht streiten, hier kommt je ein Rezept für den besten Kartoffelsalat der drei Grundglaubensrichtungen „Schwäbisch“ (aus Pellkartoffeln mit schlunziger Brühe-Vinaigrette) als kunterbunter Rübenspaß und in der Form eines Bernsteins mit Einschlüssen. mehr...
protest! Mir könnet alles. Außer Kartoffelsalat?Für einen Aufschrei der Entrüstung hat es gesorgt, dass sich das Kochmonster einen "original schwäbischen Kartoffelsalat" anzumaßen getraute. Doch kaum einer der original schwäbischen Aufschreier formulierte seine Protestnote so schlüssig wie Kochmonster-Mitglied Frieder Ruggaberle (muss kein Künstlername sein, die heißen da so...). Deshalb hier sein Leserbrief:
"Mit wirklich großem Interesse habe ich Ihren Kartoffelsalatartikel auf Ihrem Kochportal, bzw. bei SPIEGEL Online gelesen. Zuerst möchte ich Ihnen ein "herzliches Danke" zurufen: In Ihren Rezeptvorschlägen saufen die Kartoffeln wenigstens nicht in Mayopampen ab. Auch der Schwierigkeitsgrad der Zubereitung eines ordentlichen Kartoffelsalates mit "schwierig" trifft voll zu, wenngleich ich eventuell sogar zu "sehr schwierig" tendieren würde. Allerdings kann ich es mir nicht verkneifen, zweieinhalb oder mehr Anmerkungen zu Ihrem "Kartoffelsalat Schwäbisch" zu machen.
Wissen Sie, vielleicht sollte ich vorausschicken, dass wir Schwaben da überhaupt keinen Spaß verstehen. Kartoffelsalat ist eine sehr ernste Angelegenheit von nationaler Tragweite. Wir glauben fest daran, dass unser Kartoffelsalat die bedeutsamste Kulturleistung ist, die wir der Welt geschenkt haben. Wir sind da deshalb sehr radikal, es ist eine Glaubensfrage, eine Frage der Identität und weit drüber hinaus. Nennen Sie uns gerne die Taliban der Kartoffelsalatfront, wir sind da überhaupt nicht beleidigt.
Zuerst einmal hat ein Kartoffelsalat in seiner Konsistenz – und das haben Sie durchaus richtig erkannt "schlonzig" zu sein, was meint: Genau zwischen "soichnass" und "furzdrogga".
Nun aber mal zu den kleinen Malaisen Ihres Rezepts, nein, an Streit ist mir echt nicht gelegen, aber das muss mal gesagt werden: Einen "schwäbischen Kartoffelsalat" gibt es an sich gar nicht. Jawoll. Genaugenommen gibt es soviele schwäbische Kartoffelsalate wie es schwäbische Hausfrauen (und schwäbische Hobbykochmänner) gibt. Und die alle würden Ihnen aber mächtig den Gaisburger Marsch blasen, wenn Sie lesen, dass in Ihrem schwäbischen Kartoffelsalat Speck und Kümmel landen. Lieber wandern wir nach Baden aus, als Kümmel oder Speck in uns’ren Kartoffelsalat.....nee, also das geht überhaupt gar nicht.
Ebenso wenig möchten wir 2 cm (!) dicke Scheiben haben. Um es in meinem "heimlichen" Idiom zu sagen: Soddiche Rangga frisst no et amol a Preiss. Eine schwäbische Kartoffelsalatscheibe hat dünn zu sein, eher in Richtung 1 cm und dünner. Wenn Sie das ultimative und allerbeste Rezept für schwäbischen Kartoffelsalat haben möchten, kann ich Ihnen selbstverständlich sehr gerne die Adresse meiner Mutter geben, muss aber an dieser Stelle gleich anmerken: Sie werden sich deren Kartoffelsalat allenfalls annähern können, so hinkriegen werden Sie das nie und nimmer nicht.
Nichts für ungut, viele Grüße,
Ihr Frieder Ruggaberle
Das Kochmonster hat seinen besten Schwaben, den Redakteur Michael Mussotter, um Mediation gebeten. Hier sein Schlichtungsangebot:
"Um den richtigen Kartoffelsalat wird natürlich immer gekämpft werden. Hauptkampflinien: die Kartoffel: die Schwaben mögen halt einfach ihre Sieglinde (obwohl Linda viel besser ist). Speck ist Geschmacksache, deshalb macht die alte Kochschwäbin im Heimatland immer einen mit und ohne Speck. Aber was natürlich die Leute zurecht aufbringt, sind die 2cm dicke Scheiben im Rezept. Das ist total unschwäbisch, die scheibla müsset ganz fei mit d'r reibe g'hobelt werda!"
Das Kochmonster entschuldigt sich und hat das Rezept entsprechend korrigiert.
kochhochschule members only: das Schnitzel-SeminarDas perfekte Schnitzel gibt es nicht, denn es entsteht stets im Auge (und Gaumen) des Betrachters. Für den einen ist der Beistelltisch-große, hauchdünne Kalbslappen beim Figlmüller in Wien die Offenbarung, andere schwören auf daumendicke Briketts aus dem Schweinepopo, ganz andere finden in Biohuhn mit Müslipanade ihre Erfüllung. Wir wollten dieses Thema zur Abwechslung etwas wissenschaftlicher angehen und testeten acht verschiedene Panaden (siehe auch die Step-By-Step-Anleitung im Kochmonster-Rezept "Das perfekte Schnitzel") unter gleichen Grundbedingungen: Schnitzelfleisch aus der Putenbrust, identisch gewürzt, mehliert und durchs Ei gezogen, alle in der gleichen großen (beschichteten) Pfanne bei mittlerer Temperatur in ausreichend Fett (Traubenkernöl und Butter im 80:20-Verhältnis) goldbraun ausgebacken und vor dem Verzehr auf Küchenkrepp entfettet. Einige der Panaden wurden zusätzlich mit verschiedenen Fleischsorten (Schwein, Kalb, Wildschwein, Hirsch, Fischfilets) getestet. Hier geht's zum Schnitzel-Seminar
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