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| 14.03.2010 | Sie befinden sich hier: kochrezepte / Kochzeit / | |||
mixed pickles Mützen an die Macht!Endlich mal eine TV-Kochshow für die echten Profis: Eine Kölner Produktionfirma sucht für eine neue Kochsendung engagierte Profis, die sich nicht davor scheuen, in einer einwöchigen Challenge gegen einen ebenbürtigen Kollegen anzutreten, um Ihr Können unter Beweis zu stellen. Dem Sieger der Woche winkt ein beachtliches Preisgeld. Bewerben können sich alle Berufsköche mit Lust auf eine TV-Show, bei der sie unter Ihresgleichen bleiben können. Interessenten mailen ihren Lebenslauf samt Fotos an Towerproductions, Kennwort "Kochshow", oder rufen die Redakteurin an: Christine Stock, 02233 – 46 08 522. Das Kochmonstern wünscht den Kollegen viel Erfolg! Gewonnen: das Weilerbuch!Jan Weiler, Autor des Bestsellers "Maria, ihm schmeckts nicht", schlüpft in dem originellen Koch-Lesebuch "Das Marcipane Kochbuch" in die Rolle des nachdenklichen Gastes und kommentiert 50 ausgesuchte Gerichte.
Kochmonster verloste das Buch im Wert von 19,90 Euro. Preisfrage: Wie heisst die Reismanufaktur von Kochmonsters Lieblings-Risotto-Reis von unserem Shop-Partner Delitrade – verwendet z.B. im Kochmonster-Rezept "Spargelrisotto mit Wild-Garnelen"? Die korrekte Antwort lautet: Ferron. Der glückliche Gewinner ist
Frank Aussieker aus 30449 Hannover
Wir gratulieren und wünschen weiterhin viel Spaß in der Küche und beim Kochmonster! Wer hat's erfunden?Da muss die Grande Nation jetzt ganz tapfer sein: Paul Cartlege, Geschichtsprofessor an der Universität Cambridge, konnte nachweisen, dass die ersten Winzer Frankreichs Griechen waren. Im sechsten Jahrhundert v. Chr. ließen sich griechische Seehändler aus Phokäa an der Rhonemündung nieder, gründeten die Stadt Massalia (das heutige Marseille), pflanzten Rebstöcke aus Griechenland und machten sich die an der Rhone hausenden wilden ligurischen Keltenstämme mit einem Getränk aus vergorenen Trauben zum Freund, das sie in Amphoren transportierten. Kaum zu glauben, wenn man Weine aus Frankreich und Griechenland heute gegeneinander blind testet.
Bio isst besserÖkoprodukte sind auch ernährungsphysiologisch besser als konventionell erzeugte. Das zumindest ist das Ergebnis des fünfjährigen europäischen Forschungsprojektes QLIF, das vom Deutschen Naturschutzrings (DNR) und dem Forschungsinstituts für biologischen Landbau(FiBL) vorgestellt wurde. Demnach enthalten Ökoprodukte bei Kohl, Salat, Tomaten oder Kartoffeln gegenüber dem konventionellen Anbau deutlich höhere Gehalte an Antioxidantien, Vitaminen und bioaktiven Stoffen. Biomilch weise vor allem im Sommer 40 bis 60 Prozent mehr Omega-3-Fettsäuren, sowie 30 bis 70 Prozent mehr Vitamine, Carotinoide und andere Antioxidantien auf.
Männer an den Herd!Über 90 Prozent der deutschen Frauen erwarten von ihrem männlichen Partner, dass er es nicht nur im Bett, sondern auch am Bräter bringt. Nach einer Emnid-Umfrage für das Magazin "Reader's Digest" sind dies bei den Frauen unter 29 Jahren sogar 95 Prozent, während weniger als drei Viertel der Männer dies von ihren Partnerinnen erwarten. Wie immer bei Statistiken sollte man aber auch bei diesem Thema nur Studien trauen, deren Ergebnisse man selbst gefälscht hat. Emnid fragte nämlich synchron mit ab, wieviel kochende Frauen zu Fertiggerichten greifen. Das sind angeblich nur sieben Prozent, bei Männern 15 Prozent. Und wer bitte schaufelt die Milliardenumsätze in die Säckel des kulinarisch-industriellen Komplexes von Nestlé bis Unilever?
Frankreich bleibt Genuss-weltmeister
In Deutschland haben die Menschen deutlich mehr Freizeit als in den meisten anderen OECD-Ländern und sie sitzen nicht so lange vor dem Fernseher oder am Radio – dafür nehmen sich die Franzosen weitaus mehr Zeit zum Genießen Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Gesellschaft auf einen Blick" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Demnach sind die Deutschen fast Freizeitweltmeister: mehr als unsere 6 Stunden und 34 Minuten pro Tag Freizeit haben nur die Belgier (6 Stunden und 39 Minuten). Doch beim Essen schlagen uns die westlichen Nachbarn zwischen Reims und Nizza um Längen: Die Franzosen verbringen 2 Stunden und 15 Minuten täglich mit Essen. Deutschland liegt mit rund 105 Minuten nur im oberen Mittelfeld.
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Wenn's mal so richtig schnell gehen muss – unsere Quickies. Rezeptbeispiel: Blattsalate mit Holunder-Walnuss-Vinaigrette von Peter Wagner Flotte Lotten und Schnelle Kellen. Zum Beispiel: Limettenhuhn mit Wildkräuter-Risotto von Matthias Mangold Eine Stunde täglich selber kochen verlängert as Leben um 10 Jahre. Mindestens. Zum Beispiel: Molekulare Caprese 4.0 – dekonstruierte Tomaten mit Mozarella von Peter Wagner Wenn Küchenstunden wie Minuten vorüberfliegen... Zum Beispiel: Gänselebertiramisu mit Rhabarber und Mokkagelee vom Hamburger Sternekoch Ali Güngörmüs Aber jetzt mal im Ernst: stundenlang in der Küche abmühen, und dann nur drei, vier Kleinigkeiten servieren, die ratzfatz weggeschlemmt sind – kann man so was machen? Yes, we can. Zu Beispiel: Suprême und Strudel vom Fasan mit Traubenjus und Moscato-Weinkraut vom 3-Sternekoch Dieter Müller |
plat du jour TYPO3 Cumulus Flash tag cloud by TYPO3Macher (based on WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck) requires Flash Player 9 or better. Rindercarpaccio mit Parmesanmousse
Dieses frivole Vorspeisenrezept stammt aus dem Buch "Fashion Food", in dem der Salzburger Starkoch Roland Trettl zusammen mit dem Fotographen Helge Kirchberger seine zwei Leidenschaften verführerisch in Szene setzt. Zum Rezept... fish 'n' tipps Der genähte FischHeisse Tipps für kaltes Fleisch: Bis Ende März gibt Kochmonster-Chef Peter Wagner jeden Samstag an dieser Stelle Informationen zu Fischen und anderen Meeresbewohnern, die auch fortgeschrittene Kochschaffende überraschen können. Heute: mit heisser Nadel genäht.
Beim Blaukochen darf das Wasser nie kochen, dann aber sorgt der Essig in der Brühe für schöne Blaufärbung der Schleimschicht auf der Haut von Forellen, Schleien oder Saiblingen. Das Tier, wenn es sehr frisch ist, kringelt sich im Topf zusammen. Findige Gastronomen wissen deshalb, wie sie den sieben Tage alten Fisch psychologisch verjüngen können: einfach Schwanzteil mit Küchengarn vor dem Pochieren nach vorne binden. Der kundige Gast sucht denn auch als erstes nach Garn-Löchern an Schwanz und hinter den Kiemen.
Dazu passt wunderbar dieses Rezept vom 1-Sterne-Koch Harald Rüssel: "Pochierter Karpfen"
Alle Folgen werden in dem registrierten Mitgliedern vorbehaltenen Bereich kochwissen/warenkunde archiviert. koch der woche Michel Roux
Michel Roux stammt aus der berühmten Kochdynastie, der es trotz ihrer französischen Herkunft gelungen ist, in England glänzende Karrieren hinzulegen. Auch 2009 konnte ihr traumhaft gelegenes Restaurant Waterside Inn, (Mi-So, 7 Gänge für 159 Euro, Reservierung erforderlich: +44 1628 62 06 91) das als Hotel zu den Relais & Chateau gehört, nun schon im 24. Jahr wieder drei Michelin-Sterne einfahren. Das Restaurant gilt als das Drittbeste Englands.
Kochmonster rezensiert sein aktuelles Backbuch "Ofenfrisch" und präsentiert einige Weltklasse-Rezepte daraus. kochmonster – Deutschlands erstes Kochportal für Männer. Mit aktuell 334 sorgfältig auf Hobbyküchen-Verhältnisse angepasste Highend-Rezepten von internationalen Starköchen wie Dieter Müller, Hans-Stefan Steinheuer, Gordon Ramsay, Jörg Sackmann, Tim Raue, Harald Rüssel, Christian Jürgens, Douce Steiner, Christian Rach, Simon Taxacher, Björn Freitag, David Thompson, Johanna Maier, Kolja Kleeberg, Johannes King, Gunther Ehinger, Thomas Kammeier, Ali Güngörmüs, Roland Trettl, Mario Lohninger, Christian Scharrer, Bernd Siener, Hans Gerlach, Michel Roux, Michael Wollenberg, Karl-Josef Fuchs u.v.m. Diese Rezepte sind unseren registrierten Mitgliedern vorbehalten. Anmeldung mit Name und Mailadresse, es müssen keinerlei weitere Daten angegeben werden, die Mitgliedschaft ist kostenlos, alle Daten werden natürlich vertraulich behandelt und dienen nur zur internen Verwaltung unserer Mitgliedschaften.
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